Die Geschichte des Aarbergerhus
Das denkmalgeschützte Aarbergerhus gehörte ursprünglich den Freiherren von Ligerz,
ging später an die Stadtberner Familie von Muleren, um 1500 an die Familie von Wattenwyl und 1685 an die
Familie von Büren. 1745 erwarb die Regierung Haus und Gut für den Landvogt von Aarberg. Seither trägt es
den Namen Aarbergerhus. 1803 ging das Haus an die Stadt Bern und seit 1820 ist es in Privatbesitz.
Das Aarbergerhus ist aufgenommen im schweizerischen Inventar der Bauten, Einzelbauten, von nationaler Bedeutung.
(KGS Inventar)
Umbau im Jahr 2001
Dank der 1996 gegründeten Stiftung Aarbergerhus und den zahlreichen Spenden
von Bund, Kanton, Gemeinden,
Institutionen und Privatpersonen, konnte das Aarbergerhus
umfassend renoviert werden und ist seit dem
1. Oktober 2001 zur Nutzung offen.
Unsere Kultur
Das Aarbergerhus soll Chören, Musikensembles, Musikschulen und allen Interesssierten eine inspirierende
Stätte zum Durchführen von Singwochen, Kursen, Probewochenenden und vielem mehr sein und steht dabei
allen Sparten der Musik sowie auch anderen Kunst- und Kulturrichtungen offen.
Das Aarbergerhus eignet sich dank seinen grosszügigen, inspirierenden Räumen auch für Seminare, Weiterbildungsveranstaltungen,
Retraiten und ähnliche Anlässe.
Die Lage des Aarbergerhus ist einmalig, Sie können bequem per Bahn anreisen, Sie werden am Bahnhof abgeholt und können Ihr Gepäck direkt im
Louis-Haus unterbringen. Die Infrastruktur des Aarbergerhus ist einmalig, im Konzertsaal steht Ihnen ein Flügel zur Verfügung,
in jedem der Gruppenräume steht ein Klavier. Die Instrumente werden regelmässig gestimmt. Wir verpflegen Sie mit Halb- oder Vollpension mit saisonalen
und regionalen Menus. Zum Morgenessen wird Ihnen ein Frühstücksbuffet serviert.