Allgemein

Die Geschichte des Hauses

Die Geschichte des Aarbergerhus

Das denkmalgeschützte Aarbergerhus gehörte ursprünglich den Freiherren von Ligerz, ging später an die Stadtberner Familie von Muleren, um 1500 an die Familie von Wattenwyl und 1685 an die Familie von Büren. 1745 erwarb die Regierung Haus und Gut für den Landvogt von Aarberg. Seither trägt es den Namen Aarbergerhus. 1803 ging das Haus an die Stadt Bern und seit 1820 ist es in Privatbesitz.

Das Aarbergerhus ist aufgenommen im schweizerischen Inventar der Bauten, Einzelbauten, von nationaler Bedeutung.
(KGS Inventar)

Umbau im Jahr 2001

Dank der 1996 gegründeten Stiftung Aarbergerhus und den zahlreichen Spenden
von Bund, Kanton, Gemeinden, Institutionen und Privatpersonen, konnte das Aarbergerhus
umfassend renoviert werden und ist seit dem 1. Oktober 2001 zur Nutzung offen.